Celia Rogge

Die deutsche Künstlerin Celia Rogge lebt und arbeitet seit Mitte der 90er Jahre in New York; auch in Berlin, London, Washington und Montreux war sie zuvor beheimatet.

Die international anerkannte Photographin hat an der Georgetown University School of Foreign Service Internationale Beziehungen und an der London School of Economics Business studiert und anschliessend an der ICP -International Center of Photography in Manhattan Ihre photographischen Kenntnisse vertieft. Nach einer erfolgreichen Karriere als Bankerin konzentriert sie sich ausschliesslich auf Ihre Kunst.

Ihre Werke wurden in den letzten 10 Jahren in einigen der herausragendsten zeitgenössischen Galerien und Ausstellungsorten Deutschlands und der USA gezeigt. Die “Rising Waters 2.0” Ausstellung des Museum of the City of New York’s beinhaltete kürzlich “Calm After the Storm” von Ihrer Sandy Serie.  Das Deutsche Generalkonsulat in New York zeigte eine Retrospektive Ihrer Arbeiten im November 2015. Und die Deutsche Botschaft in Washington DC zeigt derzeit in einer 1-jährigen Ausstellung “Key Moments in Light and Structure” bis März 2017.

Ihr künstlerischer Schwerpunkt beruht darin die Schönheit im Detail zu finden. Das Verborgene im Offenbaren, das Erhabene im Detail und das Emotionale im Unemotionalen. Dabei ist Ihr Motto “Always look up…” besonders bezeichnend in der heutigen allumfassenden technologischen Kultur in der wir leben.

Reflektionen natürlichen Lichts, sei dies in gläserneren Häuserfassaden und natürlichen Spiegelbildern oder Tageslicht-Infrarot-Photographie und Ihre Passion für lineare Strukturen & Symetrie werden transatlantisch in ihrer Photographie abgelichtet.

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