Julia Leeb

Julia Leeb ist Fotografin und Journalistin mit Fokus auf Staaten in politischen Umbruchsituationen. Diese Projekte umfassen Länder wie die Demokratische Republik Kongo, Ägypten, Syrien, Libyen, Afghanistan, Iran und Nordkorea. Ihre Bilder aus Kriegsgebieten wurden in zahlreichen Zeitungen publiziert, darunter F.A.Z., Die Zeit, Wall Street Journal, Daily Beast, Huffington Post und viele mehr.

Julia Leeb studierte Internationale Beziehungen und Diplomatie in Madrid. Anschliessend arbeitete sie im italienischen Außenministerium in Rom. Nach einem weiteren Universitätsbesuch in Alexandria, Ägypten ‐ wo auch ihre ersten Fotoausstellungen stattfanden‐ kehrte sie nach Deutschland zurück, um sich an einer Fernsehakademie ausbilden zu lassen. Seither arbeitet sie als Fotografin, Journalistin und Filmemacherin. Dieser Beruf führt sie regelmäßig in Krisen‐und Kriegsgebiete. Ihr Material über fast alle Länder des Arabischen “Frühlings“ wurde auf zahlreichen Sendern ausgestrahlt. Für internationales Aufsehen sorgten insbesondere ihre Aufnahmen aus Libyen, als das kleine Team während Filmaufnahmen gezielt von Raketen Gaddafis angegriffen wurde.

2014 erschien ihr Bildband „North Korea‐Anonymous Country“. Dieser fand internationales Presseecho und wurde zum deutschen Fotobuchpreis nominiert. Vor allem in Amerika und Asien wurde der Bildband thematisiert. Unter anderen wurde „North Korea ‐Anonymous Country“ in der Leonard Lopate Show, im Wall Street Journal und im National Public Radio eindringlich diskutiert.

Wenn Julia Leeb nicht auftragsgebunden arbeitet, engagiert sie sich für ihre eigenen Langzeitprojekte, die sie bisher in über 80 Länder geführt haben.

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