Thomas Halaczinsky

Thomas Halaczinsky ist Filmemacher und Fotograf in dessen Arbeit die Beziehung zwischen Menschen und Orten im Mittelpunkt steht. In Dokumentarfilmen wie „Coney Island – Ein letzter Sommer“ (2008) oder „Don’t call it Heimweh“ (2005) untersucht er die Bedeutung des Lebensortes für die Identität seiner Protagonisten.

Dieses Thema steht auch im Mittelpunkt seiner fotografischen Arbeit. Seid 2011 erkundet er mit einem Segelboot das Archipelago New York, eine Landschaft von rund 70 Inseln in dem Gebiet vom New Yorker Hafen bis an das östliche Ende von Long Island.  „Archipelago New York“ ist die fotografische und filmische Dokumentation dieser Expeditionen, die das Nebeneinander einer ultimativen städtischen Metropole mit einer nahezu unberührten Naturlandschaft thematisiert.  Ausschnitte aus der Videodokumentation wurden 2016 bei der Ausstellung „Bitteres Wasser“ in der Galerie im Hafen Rummelsburg in Berlin gezeigt.

Die gleichnamige Fotoserie wurde im Dezember 2016 vom Tokio Internationalen Foto Festival mit einer ehrenhaften Erwähnung ausgezeichnet.  2017 ist die Veröffentlichung des Buches „Archipelago New York“ geplant.

Ausgewählte Werke

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